Hallo Forum,
ich habe eine Verständinsfragerage bezüglich der Auswertung nach MSA Verfahren 2:
Verwendet wird ein 3D-Messmittel, mit welchem die geom. Form eines im Raum gebogenen Rohres vermessen wird.
Auswertung der Cg und der Cgk-Werte nach MSA Verfahren 1 ist bestanden.
Bei der Auswertung nach MSA Verfahren 2 bekomme ich, bei einer Auswertung nach der Gesamtstreuung TV (bei unbekannter Prozessstreuung), einen %R&R- Wert von teilweise über 70%.
Bedeutet dass jetzt, dass mein Messmittel 70% der Gesamtstreuung des Fertigungsprozesse für sich beanschlagt?
Da die %R&R=R&R/TV viel zu hoch ausfällt, habe ich ebenfalls eine Auswerung nach den Tolernazgrenzen gemacht.
Bei einer Toleranz von 3mm sinkt meine %R&R=R&R/TOL auf 20-25%. Heißt dass nun, dass mein Messmittel ca 25% von der gewählten Toleranz beanschlagt?
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Gruß Chris