Moin,
aber die Antwort gibst du dir doch selber:
"kleinster gemeinsamer Nenner sind die Norm-, Kunden- und gesetzlichen Forderungen".
Alles andere ist diskutierbar (Dafür gibt es ja das nette Bild mit dem Auditor als Schwein-> Er liebt das Diskutieren

) aber kann eben keine Abweichung sein!!!!
Beste Diskussion dazu: "Satz aus der internen Verfahrensanweisung (VA): "Prozessaudits werden in Anlehnung an den VDA Band 6.3 durchgeführt", der VDA Band kennt den Begriff Verbesserungspotenzial nicht, etwas was keine 10 Punkte ist abweichend! Intern haben wir haben festgelegt 8 Pkt ist auch noch gut, aber es gibt Verbesserungspotenzial. Witnessauditor der meinte den VDA erfunden zu haben, sagt das geht so nicht, 8 Punkte ist Abweichung und alle Abweichungen müssen zum Zertifizierungsaudit geschlossen sein, das Audit könnte jetzt hier unterbrochen werden (zugegeben, war ein kleines A....). Wir haben ihn mit 5 Leuten (3 interne QMler und 2 DQS-Auditoren) gefragt wie er das Begründen will, er hat sich ne halbe Stunde gewunden und versucht eine Begründung zu finden, aber Fakt ist, die Ts sagt ich lege meine Auditkriterien in einer VA fest, wir haben nach diesem Verfahren die Audits durchgeführt. In den Augen dieses Types haben wir zwar den VDA Band vergewaltigt, aber rein formell nichts falsch gemacht!!!
Ich höre mir die Meinungen von Auditoren gerne an, aber gegen "ich will aber"-Meinungen setzte ich mich auch zu wehr (Absolutes Fehlverhalten gegenüber Japanischen Auditoren

). Also zeig mir Schwarz auf Weiß warum du mir hier eine Abweichung gibst!
Gruß
TamTom