Hallo Sarah,
die Ziele der Firma für die Du arbeitest gehen zum Beispiel aus einer Firmenphilosophie hervor.
Dann aus der Ausrichtung eurer Firma. Wollt ihr Markführer im Umsatz oder in der Qualität werden oder etwas beim Gewinn?
Sollen eure Mitarbeiter zufrieden sein oder die Klappe halten und schlicht so viel wie möglich produzieren.
Wie wollt ihr mit Fehlern umgehen? Ab in die Tonne oder möglichst mit Null Fehern arbeiten. Wo sollen keine Fehler vorkommen? Am Endprodukt oder bei jedem Prozessabschnitt. Sollen Mitarbeiter über den Tellerrand schauen und Verbesserungen melden oder einfach nur funktionieren.
Wie soll der Vertrieb funktionieren? Gibt es eine externe Organisation oder angestellte Mitarbeiter? Sind die in Entwicklungsprozesse mit eingebunden oder sagt der Entwickler was verkauft wird.
Ich denke mal aus den paar Sätzen kannst schon mal erkennen, dass mit kurz mal ein paar Ziele definieren nichts geht.
Ich kann Dich nur bitten für die Ziele viel Inspiration und Transpiration aufzubringen, dann funzt das auch mit der EFQM. Wenn Du dazu keine Zeit hast, dann lass es.
Grundsätzlich gilt:
Wenn Du Dein Ziel vor Augen hast, musst Du nur noch den Weg dorthin beschreiben und ständig überprüfen.
Das ist mit RADAR gemeint.
Grüßle
Peter