PPaul schrieb:
Ich kenne kleine Unternehmen, die die Freigabe von Dokumenten einfach per Windows-Ordnerfreigabe gelöst haben.
LG Phil
Hallo Phil,
ich kann, wie Andreas, bestätigen, dass das mal gar nicht geht.
Begründung:
Eine Dokumentenfreigabe hat grundsätzlich per Originalunterschrift zu erfolgen. Unterschreiben darf das auch nur der/die Berechtigte.
Wenn man das per Software organisiert, hat diese Software Eigenschaften zu haben, die dem entspricht.
Das ganze hat Haftungsgründe. Bei den von Dir angesprochenen Unternehmen kann ich mir nicht vorstellen, dass sie ordnungsgemäß handeln. Woher wollen diese Unternehmen wissen, nach welchen gültigen Unterlagen sie ein Bauteil vor 13 Jahren hergestellt haben?
Kurz die Lenkung von Dokumenten ist kein Spaß und das Unternehmen hat nachweislich sicherzustellen, dass überall im Betrieb die selben Dokumente im Umlauf sind und die ungültigen nachweislich zurückgezogen wurden.
Grüßle
Peter