Vielen Dank für die konstruktiven Anworten. Jetzt ist einiges klarer.
In der zwischenzeit ist für mich ein neues Problem aufgetaucht, mehr eine Verständnissache (vorher war es für mich gar kein Problem).
Uns wurde mitgeteilt, dass, ist man nach TS zertifiziert, der Kunde dann prinzipiell das „Recht“ hat, dass seine Produkte nach TS gefertigt werden, unabhängig, ob es sich um ein Automotive- oder Nicht-Automotive-Produkt handelt !? Auch wenn der Kunde auf Grund seines Produktes gar nicht weiß, was die TS ist und/oder was sie bedeutet. Es sei denn, der Kunde erklärt uns schriftlich, dass wir z.B. bei seinem Nicht-Automotive-Produkt nach 9001 verfahren dürfen. D.h. für die Praxis, wir müssen damit aktiv auf den Kunden zugehen. Ein Hinweis wie z.B. im Angebot „…..es handelt sich nicht um ein Automotive Produkt von daher gelten die Anforderungen der ISO 9001“ genügt nicht, da diese Erklärung einseitig ist.
Stimmt das so? Wenn ja, welche Erfahrungen habt Ihr in dieser Hinsicht gemacht und wie habt Ihr das Problem gelöst?
Viele Grüße
Küppers