Hallo Zusammen
Ich mache mir gerade über die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung meiner Diplomarbeit Gedanken. An der Berufsakademie wird der Fakt sehr hoch angebunden. Ich habe in der Arbeit mit Qualitätstechniken wie ServQual, Prozessmapping, FMEA, SV-Blueprint, Ishikawa-Diagrammen uvm. versucht, Fehlerpotenziale in unseren Prozessabläufen zu finden. Mir ging es darum zu prüfen, ob QM-Techniken theoretisches-Bla-Bla sind oder ob sie wirklich praktikabel sind. Problem ist für mich jetzt zu sagen, welchen wirtschaftlichen Nutzen ich aus meiner Überprüfung ableite. Prinzipiell kann ich ja NICHT von einer Prozessoptimierung sprechen, weil ich weder Zeit noch Geld einspare. Was ich aber definitiv erreiche ist, Lücken in der Qualität während der Prozessabläufe zu schließen. Das Ergebnis ist ja erst ca. in 1 Jahr abfragbar (erneute ServQual-Umfrage). Was mir fehlt ist eine Art Begriff der beschreibt, dass meine Prozesse natürlich optimiert sind, aber nicht im klassischen Sinne, sondern im Sinne der Kundenorientierung
Habt ihr eine Idee wonach ich suche? (ich weiß, meeega formuliert)
PS: Mist gerade bemerkt, das es auch Kategorien gibt ... könnte ein MOD das bitte korrigieren? Sorry!

Gruß Frank