Moin ChrisCross,
sehr schöner Spitzname. Entstammt den 90ern?
Montagesystem
-Produziert wird eine Bremswertgeberkomponente
-Gussgehäuse mit Elektronik
-Zusammenführung erfolgt durch Verschraubung
Die Montage erfolgt in einzelnen Stationen.
Das jeweilige Gehäuse (Ober- oder Unterteil) wird in die Vorrichtung (Poka-Yoke) gelegt.
Hier erfolgt auch die Sensierung über einen Näherungssensor (1/0).
Liegt das Gehäuse nicht richtig in der Vorrichtung, gibt der Sensor den Folgeprozess nicht frei (z.B. Freigabe E-Schrauber). Eine Anzeige sagt dem MA:" Gehäuse richtig einlegen".
Jetzt erfolgt die "Bestückung" des Gehäuses nach dem gleichen Prinzip.
Der Automatisierungsgrand=0.
Nach dieser o.g. Beschreibung erfolgt die weitere Montage in den einzelnen Stationen.
Hier bekomme ich Werte raus, bzw. wird gemessen
=bitte meine Annahmen bzgl. der MSA prüfen=
-Prüfstand für Fkt-Test
Hier gibt es Vorgabewerte, Grenzen.
Da ist es mir klar, dass ich eine MSA nach Verfahren1 und 2 anwenden kann.
-E-Schrauber
Überprüfung erfolgt mit einem manuellen DM-Messsystem.
Werte bekomme ich aus dessen Software.
Auch hier kann ich die Messung nach MSA Verfahren 1 und 2 anwenden.
Was mir noch nicht ganz klar ist
-Poka Yoke-Vorrichtung
Wenn ich bei einem Sensor ein ja/nein abfragen kann, kann ich dies doch auch auf die Vorrichtungen übertragen. Ist eine Überprüfung dieser Vorrichtungen keine gängige Methode?
Wie soll man sie sonst verifizieren, denn im Contral-Plan sind Sie ein fester Bestandteil der Prüftechnik.
-Sensoren zur Bauteilerfassung
gleiche Fragestellung wie oben.
Anmerkungen meinerseits
=Bitte prüfen auf Richtigkeit=
-MSA nur für Prozesse, aus denen ich Werte bekomme, wie der o.g. Prüfstand, Schrauber
-PFU für Prozesse, die ich nicht messtechnisch erfassen kann wie Vorrichtung, Sensoren, etc.?
Wenn dies, dann wie (Literaturhinweis)?
Ich hoffe meine Erklärungen sind verständnisvoll.