Hallo,
ein ehemaliger australischer Kollege meinte zu genau diesem Normsatz mal:
So was kann auch nur alten Männern nach dem 4-5 Bourbon, die gemütlich in Ohrensesseln sitzen fernab jeglicher realität einfallen.
Ich denke das passt.
ZUm Umgang mit dieser Forderung:
In der ehemaligen Firma hatten wir das Handbuch auf Prozesse umgestellt und Flowcharts dargestellt, und da mussten wir dann auch einen Motivationsprozess und einen Prozess zur Messung des Qualitätsbewußtseins schreiben.
Im Prinzip was das ein Prozess, Plan-Do-Check-Act und hinter dem Do und dem Check standen ein paar Werkzeuge:
Schulungen, Fehlerraten, Fluktuation etc. gut war.
Im aktuellen Betrieb spielt das Thema imner garkeine Rolle, und ich denke ein Faktor dabei, ist, das alle Mitarbeiter sehr gut und souverän ihre Aufgaben im Audit beschreiben.
Wir haben das Thema Motivation und bewußtsein im handbuch im Personalwesen und dem QM benannt und gut ist.
Die Frage wie wir die Motivation messen, beantworten wir mit den Kennzahlen Krankenstand und Fluktuation, fertig.
Das Ergebnis eines fragebogens wäre bestimmt interessant, aber vielleicht nicht Auditfähig (muss ja einigermaßen postiv ausfallen

)
Gruß
TamTom
nachtrag schautafeln und Grafiken mit Bildern die eure Teile im Einsatz zeigen machen bei Auditoren auch Eindruck und vermitteln eben Bewußtsein.
Oder die Qualitäts-Poster die es zu kaufen gibt helfen auch.