E.Pauer schrieb:
Hallo Kollegen
Gerne möchte ich zu dieser äusserst interessanten Diskussion meine Sichtweise einbringen:
.... über funktionstüchtigen Gebrauch beim Endverbraucher Gedanken machen
und nicht über zweckentfremdete und riskante Verwendung (= "Katze in der Waschmaschine")
MFG E.Pauer
Hallo zusammen,
wir haben in der Entwicklung sogar Dinge zu testen, die hören sich unglaublich an:
Vorgegebenes Szenario:
Auto fährt in See Passagier darf nicht durch die hochfrequente Spannung und starkem Strom aus dem Motorraum verletzt werden. Wie stellen Sie das sicher? (Tatsächlich könnte in einem solchen Fall Lebensgefahr bestehen!)
Bei einer Waschmaschine ist es tatsächlich möglich mit einfachen in jedem Haushalt gebräuchlichen Werkzeugen die Glashaube abzuschrauben und die Türe ohne Glashaube zu schließen. Damit ist dann das Sicherheitselement ausgeschaltet.
Bei Haushaltskleingeräten die nach VDE Vorschriften gebaut werden, wäre so etwas undenkbar, bei Großgeräten ist das möglich, das schreit meiner Meinung nach zum Himmel.
Auch wenn ich mich hier um Kopf und Kragen (Auftraggeber) schreibe ist es, meiner Meinung nach mit unsere Aufgabe zu verhindern, dass solche Unfälle möglich werden. Es ist ein leichtes festzustellen ob alle Schrauben an Ort und Stelle sind und noch leichter durch das große Gewicht festzustellen ob die Scheibe an Bord ist. Noch leichter wird es zu verhindern, dass mit haushaltsüblichen Werkzeugen Sicherheitseinrichtungen, damit meine ich die Glaushaube, entfernt werden können.
Ich habe hier im Haushalt zwei Maschinen mit Baujahr 2009 und 1989 von Bosch an beiden ist die Glashaube leicht zu entfernen.
Wie sieht das bei euch aus? Wenn jemand das nicht öffentlich schreiben will, bitte per privater Nachricht, denn ich habe vor dieser Sache nachzugehen, bis sich etwas verändert hat. Den Gutachterbericht habe ich bereits bei der Staatsanwaltschaft erbeten.
Grüßle
Peter