Hallo Chris,
um welche Bauteile handelt es sich denn ?
der gängige Ablauf wäre doch meines Wissens, vor Serienphase eine D - FMEA fürs Produkt und hieraus abgeleitet eine P-FMEA für den Prozess zu erstellen. Hiermit hat man schon eine Risikobewertung hinsichtlich Auftretens - und Entdeckungswahrscheinlichkeit und kann gem. der Eingriffsgrenzen Massnahmen definieren. Ggf. ist das auf das Kaufteil herunterzubrechen, sofern Ihr einen Zusammenbau oder eine Weiterverarbeitung vornehmt.
Bis hierhin haben wir dann Transparenz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit schon mal abgehakt ( alle Massnahmen müssen zielführend sein und für ein geringes im Team erarbeitetes Risiko erfolgt keine Massnahme => Wirtschaftlichkeit, der FMEA - Aufbau ist Transparent und die Abstellmassnahmen, sofern dies Prüfungen sind, sind im Controlplan nachgehalten.
oder interessiert Dich der theoretische Kram nicht ?
dann muss ein lastenheftkonformes Prüfkonzept her, z.B. Skip-Lot oder Prüfdynamisierung in der WE, Lehrenprüfung, Funktionsmasskonzept, etc.
Leider befürchte ich im Moment, Deine Ausführungen trotzdem falsch interpretiert zu haben.
Hoffe trotzdem Denkanstösse gegeben zu haben
freundliche Grüße
Rainer Zipperer