Hallo,
für diesen Anwendungsfall kann man Qualitätsregelkarten für diskrete Merkmalswerte einsetzen.
Es stehen zur Auswahl, je nach Anwendungsfall:
x-Karte für die Anzahl fehlerhafter Einheiten oder Anzahl Fehler pro Einheit,
p-Karte für den Anteil fehlerhafter Einheiten ,
c-Karte für die Anzahl Fehler pro Einheit,
u-Karte für die Anzahl Fehler pro Einheit,
np-Karte für die Anzahl fehlerhafter Einheiten.
Variante 1: Erfahrungsgemäß würde ich zu der p-Karte tendieren.
Dies bedeutet eine Fehlerdarstellung, von der Prüffläche als Basis ausgehend, in % Angabe.
Variante 2: x-Karte für Anzahl der Fehler pro Einheit.
Diese Karten werden nach dem Prinzip des 2–seitigen Zufallsstreubereiches ( (Poisson-Verteilung) mit oberer und unterer Eingriffsgrenze berechnet .( UEG/OEG)
Gruß
Cooper