Hallo,
ich hoffe wir probieren nie aus wie der Satz vor Gericht bewertet wird. Unser Jurist hält ihn für sauber.
Aber das heißt ja nichts, Juristen halt.
Das was mich an der Sache immer wieder stört ist, als TS zertifitziertes Unternehmen muss ich darauf achten, dass ich nur freie Bauteile verbaue, und nur vom Kunden freigebene Endprodukte ausliefere, mein Kunde als OEM ist nicht zertifizert und muss nicht darauf achten, das er nur freigegebene Bauteile verwendet. Sondern ich muss meine Organisation so aufbauen, das der Kunde nichts Falsches bekommt
Also wie man in der Luftfahrtindustrie Druck ausübt weiß ich nicht, aber in der Automobilindustrie erfülle ich meine Abrufe nicht und die habe ich vertraglich ebenso zugesagt wie die Freigabe. Da sitzt man im Graben zwischen den Fürstentümern der OEM, der Qualitöter will geprüftes Material freigeben, der Disponent seine Ware zur Produktion und beide interessieren die Interessen des anderen wenig. Hinzu kommt dann noch der Punkt unsere Key Accounter müßten dann ja den Kunden auf die fehlende Freigabe hinwiesen und dem Disponetnen drohen, dies machen unsere europäischen Vertriebler schon sehr ungern in Asien und USA kann man das ganz vergessen.
Gruß
TamTom