Hallo Ingenieur83,
gut dass ich nochmals reingeschaut habe, hatte die Hoffnung fast aufgegeben, dass noch eine Antwort kommt.
Hierfür erstmal vielen Dank.
Es ist eben nicht nur eine Maschine, über die viele Teile laufen, das ist das Problem. Über jede Maschine laufen sehr viele versch Teile. Es ist unmöglich alle Teile zu betrachten.
Insgesamt, das hatte ich im ersten Beitrag nicht erwähnt geht es um eine Fügegruppe. Das Zahnrad ist ein Teil davon. Die Produktfamilie hatte ich im Prinzip definiert auf die Fügegruppe.
Es werden 2 Tage zusammengefügt. Diese werden vor dem Fügeprozess in eigenen Prozessen gefertigt.
Nun weiß ich nicht, ob ich für das Zahnrad und das andere Teil extra nochmal Produktfamilien definieren soll oder ob es ausreicht zu sagen ich hab meine Fügegruppen als Produktfamilie und bei den Vorprozessen (Zahnrad + weiteres Teil) werden nur die Teile betrachet, die später auch in diese eine Produktfamilie fließen.
Wie gesagt, alle Produkte zu betrachten ist unmöglich, da auf jeder Maschine eine Vielzahl von Teilen bearbeitet werden und es keine Maschine gibt, die wirklich nur für die Produktion eines bestimmten Teiles zuständig ist.
Ich weiß nicht genau welche Teile ich bei der Ist-Aufnahme miteinbeziehen soll. Die Situation ist so, dass vll am Tag 6 Stück benötigt werden, geht man von einer Schicht und einer verfügbaren Arbeitszeit von 420min aus ergibt das einen Takt von 60 Minuten, die maximale Zykluszeit eines Prozesses ist ca 30 Minuten. Wie schaffe ich es, da zu einem vernünftigen und aussagekräftigen Verhältnis zu kommen? Bei diesem Beispiel wüsste ich dann, dass ich noch viel Kapazität frei habe (Klar, die braucht man ja auch für die ganzen anderen versch. Teile)
Danke nochmals für die Antwort, werde jetzt regelmäßig vorbeischauen und nächstes mal schneller antworten.
Gruß,
Armin