Hallo zusammen,
jetzt kitzelt mich das doch zu sehr.
Die Garagenwände
sieht glaub ich mal jeder als Grenze, ganz gleich wie, denk ich mal.
Das Fahrzeug als Prozess? Glaub ich nicht wirklich, denn es sollte doch jeden Tag gleich aussehen. Das ist aber bei einem Prozess leider nicht der Fall. Bei dem Beispiel könnt ich mir jemand vorstellen, der jeden Tag das Fahrzeug anders verformt in die Garage fährt. Dann wärs auch für mich ok.
Ich weiß zwar nicht was der Eigentümer des Fahrzeugs dazu sagen würde, aber was solls, schließlich hat sich ja auch Frankreich aus Südafrika verabschiedet.
Mein Auge oder besser meine beiden Augen sehen zwar, aber ob die Dinger geeignet sind beständig das gleiche Ergebnis zu erzeugen, glaub ich eher nicht.
Ich denk da an tränende Augen, Beispiel Serbienspiel oder auch Australienspiel. Natürlich können auch andere Aggregatzustände im Körper zu einschränkungen führen. Beispiel: Müdigkeit nach einer ... Nacht, oder oder oder.
Ich glaub mal nicht, dass sich meine Augen wirklich als Messgeräte einsetzen lassen würden, da würden die glatt mal tränen.
Aber wie komm ich dann beständig und sicher in die Garage? Ganz klar ich stell mir einen Dänen an, denn Dänen trinken nicht, oder einen Nordkoreaner dann hat der wenigstens "ein sicheres zu Hause und immer genug zu Essen", stell mein Fahrzeug auf der Straße ab und übergeb den Spezialisten den Schlüßel mit dem Auftrag: Fahr das Ding in die Garage.
Dann brauch ich nur noch mit einem Messhilfsmittel meiner Wahl, aber geprüften, festzustellen in wie weit das Fahrzeug heute wieder anders in der Garage steht und ich hab auch gleich meine Statistik.
So und jetzt bin ich mal gespannt, ob ich mir auch einen Engländer leisten könnte. Aber den würd ich mir aus Sicherheitsgründen nicht anstellen wollen, denn der denkt doch glatt wir fahren immer mit Panzern in die Garage und dem sind die Grenzen bekanntlich egal.
Passt immer.
Grüßle
Peter