Immer das gleiche mit den persönlichen Daten, nicht wahr Peter
Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedruckt, natürlich werden Prüfungen an den Produkten
durchgeführt. Zu jedem WE bzw. WA werden Teile gemäß den Zg-Vorgaben (Control Plan) in einer
festgelegten Stichprobe geprüft. Dies sollte bereits einer Re-Quali entsprechen, nicht wahr??!
Worum es mir eigentlich geht ist die, ich nenne es mal offizielle, Re-Quali für den Kunden.
Nicht jeder Kunde kennt die Prozesse wirklich genau, und verlangt dann, z.B. jährlich, die Unterlagen
zur Re-Quali.
Wir möchten unsere internen Prüfberichte nun aber nicht rausgeben, da teilweise mit, nicht für den
Kunden bestimmten, Informationen geschmückt.
Wie ist hier also der gängige Weg in der Praxis? Welche Unterlagen werden zu einer Re-Quali dem
Kunden vorgelegt (außer SPC, Messmittel-Analysen, etc). Verwendet Ihr hier dann ebenfalls die
VDA-Erstmuster-Formulare, im Teilelebenslauf muss die Re-Quali ja ohnehin eingetragen werden?!
Oder werden hier auch andere Formulare verwendet?
Nochmals zu Deinem Einwand "uppppssss", Peter.
Die Produkte werden bei jedem WE bzw. WA in einer Stichprobe geprüft, maßlich wie auch mechanisch.
Diese Prüfungen werden quasi jede Woche, teilweise jeden Monat durchgeführt (immer wiederkehrende
Produkte). Hier macht die jährliche Re-Quali an den Kunden für mich dann keinen Sinn, da ich jede Woche
die Qualität der Ware prüfe bzw. dokumentiere.
Der Unterschied der einzelnen Audittypen war mir so eigentlich auch schon bekannt. Wahrscheinlich war
mein posting in der Eile unglücklich verfasst...