Hallo,
ich möchte den Punkt, den Peter angerissen hat, noch etwas ausführen. Entscheidend bei der Prüfung und der Stichprobenentnahme ist, ob sie geeignet ist eventuelle Fehler zu erkennen.
Das kann man eigentlich am besten sagen, wenn man weiß, wie produziert wird. Wird zum Beispiel mit mehreren Werkzeugen (z. B. Nester, Spritzgussformen) produziert, dann muss dem Kunden die Anzahl der Spritzgussformen bekannt sein um gezielt Stücke von von jedem Nest prüfen zu können. Natürlich muss der Lieferant dann auch eine entsprechende Kennzeichnung vornehmen, die es Ihnen ermöglicht die Stichproben dann gezielt zu entnehmen. Oft gehen diese Informationen aus den Chargennummern etc. des Lieferanten hervor, wenn man weiß wie man diese zu entschlüsseln hat.
Oft hat man auch nur ein Datum zur Verfügung. Besser ist es, wenn man die eigene Stifchprobenentnahme gezielt die möglichen Einflussfaktoren optimieren kann, wie etwa:
Chargenwechsel beim Liefereanten Maschinen Werkzeuge Produktionsschichten
Ich denke es lohnt sich wirklich hier mit dem Lieferanten zu sprechen, damit die ganze Arbeit mit den Stichproben und Prüfungen geeignet ist, ihre Aufgabe zu erfüllen. Mit mehr Informationen kann man oft auch die Anzahl der Prüfungen reduzieren.
Grüße Frank