Hallo,
danke für eure schnellen und hilfreichen Antworten.
@Hr. Pauer: Im DQG-Band 13-11 (4. Auflage) steht, wenn ich mich richtig erinnere, dass als Kunde auch beispielsweise ein Folgeprozess, eine Abteilung oder ein Kunde im Rahmen der Wertschöpfungskette sein kann. Dabei wird zwischen internen und externen Kunden-Lieferanten-Beziehungen gesprochen.
Ich gehe in meinem Fall von einer internen Beziehung aus, spich eine Abteilung. Dabei fessle ich mich gerade an den Tipps von Thorsten und Taurus
Da finde ich, dass sich Produktionsplanung gut anhört. Da müsste ich dann als Entdeckungsmaßnahme Systeme ein Betracht ziehen, die zur Auffindung einer geringeren Ausbeute dienen (z.B. SAP-Dokumentation über abgefüllte Mengen (Vgl. Soll vs. Ist))?! Im betrachteten Prozess werden Mengen und Qualitätsmerkmale dokumentiert, gelangen aber nicht direkt an die Produktionsplanung, sondern erst, wenn starke Abweichungen auffallen.
"Ausbeute / Prozessqualität" als Kunde zu wählen finde ich am reizvollsten. Aber ist das wirklich möglich. Muss für den Kunden nicht immer eine Abteilung/Institution etc. stehen?
Grüße aus dem Rheinland
Christian