"Die alleinige Batrachtung der RPZ könte irreführend sein. Die VDA Richtlinie schlägt stattdessen die Nutzung einer Risikomatrix vor."
Wir sind von der VW AG angehalten worden bez. der Requalifizierung von über einen längeren Zeitraum nicht auffällig gewordenenr Teile die FMEA zu überarbeiten. VW weist in diesem Zusammenhang auf die Verwendung einer Risikomatrix hin.
Ich würde mich freuen Literaturhinweise, oder praktische Tipps zur Umsetzung zu erhalten
neben diesen 2-Dimensionalen Risikomatrixen gibt es auch noch 3-Dimensionale. Hierbei wird dann auf der zusätzlichen Achse der Aufwand (können auch nur die Kosten sein, sollten es aber nicht nur sein) eingetragen um so entsprechende "low hanging fruits" zu erkennen und die entsprechenden Kriterien zu verbessern.
Ansonsten hat tamtom alles dazu gesagt. Die Matrix ist sowohl für das Produkt als auch den Prozess geeignet und kann auch in andern Bereichen sehr gut eingesetzt werden. Das geht aber dann mehr in die Richtung Riskmanagement.