Hallo Andy,
willkommen hier bei uns

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Ich persönlich würde aus "Durchführen einer Exkursionswoche" nicht unbedingt einen Prozess machen sondern wie Peter schon angeführt hat versuchen dies zu verallgemeinern (z.B. "Exkursionen").
Wieso werden Prozesse gemessen? Man möchte die Qualität und Effizienz des Prozesses überwachen und hieraus Verbesserugnen ableiten.
Zur Qualität: Überlege dir wer der "Kunde" des Prozesses ist und was er für Anforderungen er an den Prozess stellt. Suche aus den Anforderungen ein oder zwei Dinge heraus und versuche diese dann zu messen. Bei Exkursionen wäre der Kunde in erster Linie der Teilnehmer, welcher etwas vermittelt bekommen will (weiterhin wäre als Kunden hier ev. in zweiter Linie der Dozent aufzuführen - die Exkursion dient auch ihm zur Unterstützung der Wissensvermittlung and die Studenten).
Kennwerte zur Bewertung wären hier eventuell eine Umfrage unter den Studenten nach der Exkursion oder ein Test um zu überprüfen, wie viel Wissen erworben wurde (dies kann man dann ev. auch vergleichen mit wie viel Wissen in eine Theoriestunde vermittelt werden kann).
Zu "Planung und Durchführung der Prüfungen" würde ich ähnlich vorgehen. Wer ist Kunde? Was ist das Ziel des Prozesses? Wann ist der Prozess gut und effizient?
Kennzahlen können sein:
Wieviele Planungsfehler sind aufgetaucht (Zu wenig Papier, falsche Teilnehmerlisten, etc)?
Wieviele Probleme bei Durchführung gab es (Probleme mit erlaubten Hilfen, Nachfragen, Ablauffragen)?
Du musst jedoch auch aufpassen, dass mit der Erfassung von Kennzahlen nicht übertrieben wird.
Jede Erhebung einer Kennzahl macht nur dann Sinn, wenn ich auch daraus Verbesserungen einleite.
Gruß, Roland